Wo bin ich?
Was such ich hier und wozu?
Ich fühle mich nicht wohl hier.
Ich schaffs nicht. Das ist zu viel.
Ängste. Unruhe. Nervosität. Essen. Kotzen. Schneiden. Rauchen. Spielen. Benutzen. Lächeln. Ignorieren.
Wer bin ich?
Wer ist dieses Mädchen im Spiegel? Das bin nicht ich.
Ich bin anders gewesen. Immer ganz anders.
Die Leere in mir. Sie frisst mich auf.
Wohin führt mich dieser Weg? Hab ich mich verlaufen?
Sag mir doch bitte jemand wo ich lang muss.
Hol mich hier raus.
Wer bin ich? Was tu ich hier?
Ich passe nicht in das übliche Bild der Gesellschaft.
Wie kam ich hierher? Wie kann das sein?
Habe die Regeln meines eigenen Spieles verachtet.
Ich muss es unbedingt beenden. So schnell wie möglich.
Ich kann das nicht. Lass mich. Ich will das nicht.
Lass mich einfach weiter an mir selbst zerbrechen. Geh weg.
Du hast gesagt ich tu dir gut. Aber ich tu dir alles andere als gut.
Mach doch bitte endlich die Augen auf. Ich tu dir nicht gut.
Noch lässt du dich von meiner freundlichen Maske täuschen. Geh bevor es zu spät ist.
Geh jetzt. Jetzt, wo meine dichte Mauer, gebaut aus Ignoranz und Lüge, noch steht.
Du machst alles kaputt. Du lässt Angst und Panik nur noch stärker in mein Hirn kriechen.
Du stürzt die Mauer.
Lass mich in Ruhe und geh einfach weg! GEH!
Bitte.
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