Sonntag, 25. November 2012
I'm the girl that's afraid of being alone
Ich habe Angst. Hab das Haus heute nicht verlassen. Habe Angst vor den Menschen da draußen. Panik. Die Angst man könnte mir etwas anmerken verfolgt mich sobald ich die Tür öffne. Habe verdammte Panik vor Menschen bekommen. Panik vor ihren Blicken. Berührungen. Wozu auch rausgehen wenn da draußen niemand wartet, der mich einfach in den Arm nimmt und sagt "Wir kriegen das hin". Jemand vor dessen Berührungen ich keine Angst habe. Wollte heute eigentlich nicht mehr posten. Hatte vor früh schlafen zu gehen. Hab die Augen geschlossen. Wieder kam soviel auf einmal. Zu viel für mein jämmerlichen Körper. Stimmen. Schmerzen. Panik. Nichts an dem ich mich fest konnte. Habe keinen Schlaf gefunden. Laptop an. Musik an. Etwas getanzt. Keine Geduld gehabt. Keine Kontrolle über meinen Körper. Dieser Post dient als Ablenkung. Versuche zu verhindern wieder nach den Klingen zu suchen. Spüre wie mein Herz schlägt. Schnell. So schnell, dass es wieder mal Panik in mir auslöst. Panik, die mein Herz noch schneller schlagen lässt. Schließe einen Moment die Augen. Beruhige mich. Habe Angst vor der nächsten Woche. Muss in die Schule. Noch vier Wochen dann sind Ferien. Weiß selber noch nicht ob ich es bis dahin aushalte. Wie ich es aushalte. S. wird keine Zeit haben. Bräuchte sie im Moment. Keinen anderen Menschen. Nur sie. Will endlich mit ihr reden. Das mit uns in Ordnung bringen. Sie ist meine Schwester. Seit ich sie kenne ist sie das schon. Wir hatten immer unsere Probleme. Wir beide sind stur. Würde man seine Schwester im Stich lassen wenn es ihr schlecht geht? Sie hat das schon ein paar mal getan. Mich im Stich gelassen. Aber würde sie es auch dieses Mal tun? Jetzt wo es wirklich ernst ist? Ich kann ihr nicht vertrauen. Man sollte seiner Schwester vertrauen können. Meiner richtigen Schwester kann ich vertrauen. Sie hat mich noch nie im Stich gelassen. Aber mit ihr kann ich nicht reden. Mit niemandem kann ich reden. Das liegt an mir. Nicht an ihnen. Werde die Woche genauso angehen wie die letzte Woche. Viel vornehmen. Je mehr Stress desto besser. Weiterhin stark bleiben. Stark bleiben für Träume die wahrscheinlich nie in Erfüllung gehen werden.
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