Mittwoch, 8. März 2017

Die eine und die andere.

Die eine und die andere.
Sie können nicht mit und sie können nicht ohne einander.
Die eine kann nicht leben, während die andere überlebt.
Sie hemmen sich gegenseitig,
Nehmen sich noch den Wind aus den Segeln.
Sind so unterschiedlich und doch sind sie beinah eins.
Die eine, so schwach, die andere, so stark.
Die eine würde gerne sein, wie die andere ist und die andere hasst, was die eine ist.
Beide kämpfen, um ein und das selbe Ziel.
Sie wollen zu einem verschmelzen.
Während die eine zerbricht, sticht die andere immer wieder zu.
Sie kennt jeden wunden Punkt, denn sie hat jede Schwachstellen erschaffen.
Niemand kennt die eine besser als die andere.
Mit der Methode ihre wundesten Punkte so zu bearbeiten, dass sie unverwundbar wird.
Stärke, dass ist ihr gemeinsames Ziel.
Kontrolle ist der Schlüssel.
Die eine versteht davon nicht viel.
Stolpert als Marionette ihrer Selbst, Mal hier Mal da so durch die Welt.
Die andere hat sie Fäden in der Hand,
Lenkt sie ständig mit Absicht vor die Wand.
Die eine wird das schon bereuen.
Die andere wird sich drüber freuen.
Sie spielt ihr Spielchen Mal laut Mal leise.
Doch wenn sie gewinnt dann mit Getöse.

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