Da haben wir den Salat.
Ich hab es doch geahnt.
Ehrlichkeit ist zum Scheitern verdammt .
Das bringt mich fast um den Verstand.
Doch trotzdem werde ich mich von der Masse abheben.
Das Lügen die Welt regieren, will ich mir nicht mehr geben.
Und ehrlich, wie ich von nun an bin, scheiß ich auf die Folgen.
Auch wenn die Türen jetzt vor mir verschlossen bleiben.
Meine sind offen, auch wenn darunter vielleicht andere Leiden.
Es ist schon witzig, denn ich hab es ja geahnt.
Wenn ich ehrlich bin und alles preisgebe, werde ich bestraft.
Ich wollte nur, dass du weißt, dass ich deine Schmerz mitfühle.
Er geht nicht an mir vorbei.
Deine Scheiße, ist meine Scheiße.
So ist das in einer Freundschaft, vermutete ich leise.
Doch wenn der Preis für meine ehrlichen Worte ist, dass du jetzt nicht mehr mit mir sprichst, dann hatte ich wohl unrecht.
Ich hoffe sogar, dass du auch mit mir fühlst.
Ganz normal, hab ich gedacht.
Was mich verletzt, verletzt auch dich, hab ich gedacht.
Dadurch, dass du fühlst, was ich fühle, macht uns das wie zu einem, hab ich gedacht.
Der eine, der nicht direkt betroffen ist, behält den Verstand, er hat die Fakten vor Augen und genau bedacht.
Er weiß, was richtig ist, er fühlt es doch auch.
Mittwoch, 8. März 2017
Deine Scheiße, meine Scheiße, hab ich gedacht.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen