"Das hast du nicht gebraucht, spuck es wieder aus. Sofort!" Da ist eine Stimme, die immer lauter schreit als all die anderen. Eine, die mit viel mehr Wucht und Stärke ruft. Eine, die alle anderen mit Leichtigkeit übertönt. Ich habe jetzt angefangen ihre Befehle zu befolgen. Ich schaue zu ihr auf und habe den größten Respekt vor ihr. Sie beherrscht mich. Sie ist Herrin über meine Sinne. Über meine Gedanken. Und sie ist Herrin über meinen Willen. Sie ist streng. Sie erlaubt mir nichts und sie lässt nichts durchgehen. Sie hat mich fest in der Hand und zerrt mich mit Gewalt auf ihre Seite. Aber ich traue ihr. Ich weiß, dass sie nur mein Bestes will. Sie will mir meinen Traum erfüllen. Und sie kennt mich. Sie weiß, dass sie mich zwingen muss damit ich Erfolg habe. Es tut mir Leid, dass ich ihr immer wieder in den Rücken falle. Ich ziehe diese eine fettige Mahlzeit ehr vor als sie. Es tut mir Leid. Ich spucke sie sofort wieder aus. Mit ihr auch die Appetitzügeler, die kein Bisschen was gebracht haben. Sie lächelt zufrieden und irgendwie triumphierend. "Gutes Mädchen". Mir geht es besser. Sie versucht mir nur zu helfen. Alles wird gut wenn sie da ist. Sie macht mich stark. Ich muss nur tun was sie mit sagt. Ich darf sie nicht enttäuschen.

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